Teriyaki-Hühnchen mit Brokkoli: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Teriyaki-Hühnchen mit Brokkoli: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Herbstabend, an dem ich dieses Teriyaki‑Hühnchen mit Brokkoli zum ersten Mal zubereitet habe. Die Luft war kühl, das Licht der Dämmerung schimmerte durch das Küchenfenster, und die Pfanne begann zu brutzeln, sobald das Öl die Hitze erreichte. Der Moment, in dem ich den Deckel anhob, ließ eine Wolke aus süß‑salziger Dampf meine Nase umschmeicheln – ein Duft, der sofort Erinnerungen an ferne japanische Gassen weckte. Während das Hühnchen langsam seine goldene Farbe annahm, hörte ich das leise Knistern des Brokkolis, der gerade erst in die Pfanne getaucht wurde, und dachte: „Das ist genau das, was meine Familie heute Abend braucht.“

Was dieses Gericht so besonders macht, ist die perfekte Balance zwischen zarter Proteinquelle und knackigem Gemüse, umhüllt von einer glänzenden, leicht karamellisierten Teriyaki‑Sauce, die jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht. Es ist nicht nur ein schneller Alltagsklassiker, sondern auch ein Gericht, das bei Gästen sofort für Staunen sorgt – und das ganz ohne komplizierte Techniken oder exotische Zutaten, die man im Supermarkt kaum findet. Der Schlüssel liegt in ein paar einfachen, aber entscheidenden Tricks, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe, und die ich heute mit dir teilen möchte.

Stell dir vor, du servierst einen Teller, auf dem das saftige Hühnchen in einer rubinroten Sauce glänzt, während das leuchtend grüne Brokkoli‑Röschen wie kleine Juwelen daneben liegt. Der erste Bissen knackt leicht, gefolgt von einer Welle aus süß‑salziger Umarmung, die deine Geschmacksknospen zum Tanzen bringt. Hast du dich jemals gefragt, warum das Teriyaki‑Hühnchen im Restaurant immer ein bisschen intensiver schmeckt? Die Antwort liegt nicht nur in den Zutaten, sondern in den kleinen Geheimnissen, die ich gleich enthüllen werde – und das wird dein Kocherlebnis völlig verändern.

Jetzt fragst du dich sicher: „Wie kommt es, dass ich dieses Gericht noch nie zu Hause perfekt hinbekommen habe?“ Die Antwort ist einfach: Es fehlt ein wenig Geduld, ein Hauch von Liebe zum Detail und ein paar Profi‑Tipps, die ich in den nächsten Abschnitten auspacken werde. Aber das ist noch nicht alles – ich habe einen besonderen Trick in Schritt vier, der das gesamte Aroma auf ein neues Level hebt. Also bleib dran, denn gleich kommt das komplette Rezept, und ich verspreche dir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Sojasauce, Mirin und Honig erzeugt eine mehrschichtige Geschmackstiefe, die süß, salzig und leicht umami‑reich ist. Diese Balance sorgt dafür, dass das Gericht nie einseitig wirkt, sondern jedes Element unterstützt das andere.
  • Texture Harmony: Das Hühnchen bleibt saftig dank kurzer, heißer Anbratzeit, während der Brokkoli knackig‑zart bleibt – ein perfekter Kontrast, der jedes Stück zu einem kleinen Erlebnis macht.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind in wenigen Schritten zusammengefügt, sodass du das Gericht in unter einer Stunde auf den Tisch bringen kannst – ideal für stressige Wochentage.
  • Time Efficiency: Durch das Vorbereiten der Sauce und das gleichzeitige Garen von Hühnchen und Gemüse sparst du wertvolle Minuten, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen.
  • Versatility: Du kannst das Rezept leicht anpassen – mehr Schärfe mit Chili, andere Gemüse wie Karotten oder Paprika, oder sogar Tofu für eine vegetarische Variante.
  • Nutrition Boost: Brokkoli liefert Vitamin C, K und Ballaststoffe, während das Hähnchen hochwertiges Protein beisteuert – ein ausgewogenes Gericht für die ganze Familie.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von frischem Ingwer und Knoblauch bekommst du ein intensives Aroma, das getrocknete Gewürze nicht erreichen können.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst skeptische Esser lieben die süß‑salzige Note, und das glänzende Aussehen macht das Gericht zu einem echten Hingucker auf jedem Esstisch.
💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce noch intensiver willst, lass sie nach dem Kombinieren von Sojasauce, Mirin und Honig bei mittlerer Hitze leicht köcheln, bis sie um ein Drittel reduziert ist – das konzentriert die Aromen und verleiht ihr eine samtige Textur.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Herzstück

Der erste Schritt zum perfekten Teriyaki‑Hühnchen ist die Wahl des richtigen Fleisches. Ich bevorzuge Hähnchenbrustfilet, weil es mager ist und die Sauce wunderbar aufnimmt. Schneide das Fleisch in gleich große Stücke, etwa 2 cm groß, damit es gleichmäßig garen kann. Wenn du ein bisschen mehr Saftigkeit möchtest, kannst du das Hähnchen vorher leicht mit etwas Salz und Pfeffer würzen und kurz ruhen lassen – das sorgt für eine bessere Textur.

Aromen & Gewürze – Der Duft des Orients

Frischer Ingwer und Knoblauch sind unverzichtbar, weil sie dem Gericht seine charakteristische Schärfe und Tiefe geben. Reibe den Ingwer fein, damit er sich vollständig in die Sauce einarbeitet, und hacke den Knoblauch zu feinen Stücken, um ein gleichmäßiges Aroma zu erzielen. Die Kombination aus Sojasauce und Mirin liefert die süß‑salzige Basis, während Honig oder brauner Zucker die leichte Karamellisierung ermöglicht. Wenn du es lieber weniger süß magst, kannst du den Honig durch Ahornsirup ersetzen – das gibt eine subtile, holzige Note.

Die Geheimwaffen – Kleine Helfer mit großer Wirkung

Sesamöl und geröstete Sesamsamen bringen ein nussiges Aroma, das das Gericht auf ein neues Level hebt. Ein Spritzer Sesamöl am Ende des Kochvorgangs sorgt für ein glänzendes Finish und einen leicht rauchigen Unterton. Maisstärke, in Wasser gelöst, dient als Bindemittel, das die Sauce leicht eindickt, sodass sie schön am Hühnchen und Brokkoli haftet. Wenn du keine Maisstärke hast, funktioniert auch Kartoffelstärke genauso gut.

🤔 Did You Know? Brokkoli enthält mehr Vitamin C als eine Orange und ist gleichzeitig reich an Antioxidantien, die das Immunsystem stärken – ein perfekter Begleiter zu proteinreichen Gerichten.

Finishing Touches – Der letzte Schliff

Frühlingszwiebeln und Sesamsamen dienen nicht nur als Garnitur, sondern bringen zusätzliche Textur und Frische. Schneide die Frühlingszwiebeln in feine Ringe, sodass sie beim Essen einen leichten Biss geben, ohne zu dominant zu sein. Die gerösteten Sesamsamen streust du kurz vor dem Servieren über das Gericht, damit sie ihr knuspriges Aroma behalten. Und das Beste: Ein kleiner Spritzer Zitronensaft oder Reisessig kann das Ganze noch ein wenig aufhellen, falls du das Gericht etwas leichter bevorzugst.

Mit deinen Zutaten vorgearbeitet und bereit, lass uns jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du das Ergebnis deiner Vorbereitung sofort sehen und riechen wirst – und glaub mir, es wird fantastisch.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze 2 EL Pflanzenöl in einer großen Pfanne bei mittelhoher Hitze. Sobald das Öl leicht schimmert, lege die Hähnchenstücke hinein und brate sie etwa 4–5 Minuten an, bis sie von allen Seiten goldbraun sind. Während das Fleisch brät, hörst du ein leichtes Zischen, das dir signalisiert, dass die Maillard‑Reaktion bereits einsetzt und das Aroma intensiviert wird. Wichtig: Rühre das Hühnchen nicht zu häufig, damit es eine schöne Kruste bildet. Sobald das Hühnchen fast durchgegart ist, nimm es aus der Pfanne und stelle es beiseite.

  2. Im selben Pfannenfond gibst du einen weiteren Esslöffel Pflanzenöl hinzu und erhitzt ihn. Füge dann den fein gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu. Lass beides für etwa 30 Sekunden sautieren, bis du das verführerische Aroma riechst – das ist das Signal, dass die Gewürze ihr volles Potenzial entfalten. Pro Tipp: Wenn du den Knoblauch zu lange brätst, kann er bitter werden, also halte die Hitze im Auge.

  3. 💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma kannst du den Ingwer und Knoblauch zusammen mit einem kleinen Schuss Sesamöl anbraten – das verleiht eine subtile nussige Note.
  4. Gieße nun 2 EL Sojasauce, 2 EL Mirin und 1 EL Honig (oder braunen Zucker) in die Pfanne. Rühre alles gut um, sodass sich die Zutaten zu einer homogenen Sauce verbinden. Lasse die Mischung für etwa 2 Minuten leicht köcheln, bis sie leicht zu schimmern beginnt. Hier kommt der geheime Trick ins Spiel: Reduziere die Sauce um ein Drittel, bevor du das Hühnchen zurück in die Pfanne gibst – das konzentriert die Aromen und sorgt für eine samtige Textur.

  5. Gib das vorgegarte Hühnchen zurück in die Pfanne und vermische es gründlich mit der Sauce. Jetzt sollte jedes Stück von der glänzenden, leicht klebrigen Teriyaki‑Glasur umhüllt sein. Lasse das Ganze für weitere 2 Minuten köcheln, damit das Hühnchen die Sauce vollständig aufnimmt. Währenddessen kannst du bereits den Brokkoli vorbereiten – das Timing ist entscheidend, damit alles gleichzeitig fertig ist.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Brokkoli zu lange kochst, verliert er seine leuchtende grüne Farbe und wird matschig. Achte darauf, ihn nur kurz zu blanchieren oder direkt in die Pfanne zu geben, damit er knackig bleibt.
  7. Erhitze in einer separaten Pfanne 1 EL Sesamöl bei mittlerer Hitze und gib die Brokkoliröschen dazu. Brate sie für etwa 3–4 Minuten, bis sie leicht gebräunt und noch bissfest sind. Du hörst ein sanftes Knacken, das dir sagt, dass der Brokkoli perfekt gegart ist. Wenn du möchtest, kannst du einen Spritzer Wasser hinzufügen und die Pfanne kurz abdecken, um den Brokkoli noch etwas weicher zu machen, ohne die Knackigkeit zu verlieren.

  8. Mische die blanchierten Brokkoliröschen nun unter das Hühnchen in der Teriyaki‑Sauce. Rühre alles vorsichtig, damit die Sauce gleichmäßig verteilt wird und der Brokkoli nicht zerbricht. Jetzt ist der Moment, in dem du die Maisstärke‑Mischung (1 TL Maisstärke in 2 EL Wasser) einrührst. Diese Bindung lässt die Sauce leicht eindicken und sorgt dafür, dass sie schön am Gemüse und Fleisch haftet.

  9. Lasse das gesamte Gericht für weitere 2 Minuten köcheln, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat – sie sollte glänzend und leicht sirupartig sein. Schmecke das Gericht jetzt ab und füge bei Bedarf Salz, Pfeffer oder einen zusätzlichen Spritzer Honig hinzu, um die Balance zu perfektionieren. Zum Schluss gibst du die Frühlingszwiebelringe und die gerösteten Sesamsamen darüber – das gibt nicht nur optische Highlights, sondern auch einen angenehmen Crunch.

  10. Serviere das Teriyaki‑Hühnchen mit Brokkoli sofort, am besten auf einem großen Teller, damit die leuchtenden Farben zur Geltung kommen. Du kannst dazu gedämpften Reis, Quinoa oder sogar Zoodles (Zucchini‑Nudeln) reichen, je nachdem, was du gerade im Haus hast. Und jetzt das Beste: Nimm einen Löffel, koste das erste Stück und lass dich von der perfekten Kombination aus süß‑salziger Sauce, zartem Hühnchen und knackigem Brokkoli verzaubern. Go ahead, take a taste — you'll know exactly when it's right.

💡 Pro Tip: Wenn du das Gericht nach dem Kochen noch 5 Minuten ruhen lässt, ziehen sich die Aromen noch besser zusammen und das Hühnchen bleibt saftiger.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich ans Essen machst, lass mich ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Geheimnisse haben mir schon so manche Dinner‑Party gerettet und werden dir sicherlich genauso viel Freude bereiten.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Gericht final servierst, nimm einen kleinen Löffel und probiere die Sauce. Achte dabei nicht nur auf Süße und Salz, sondern auch auf die Balance zwischen Säure und Umami. Wenn du das Gefühl hast, dass etwas fehlt, füge einen Spritzer Reisessig oder ein wenig mehr Honig hinzu – das bringt sofort mehr Tiefe. Dieser kleine Test spart dir spätere Korrekturen und sorgt für ein perfekt abgestimmtes Ergebnis.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du das Gericht fertiggestellt hast, lass es für etwa 5 Minuten auf dem Herd bei niedriger Hitze ruhen. In dieser kurzen Zeit können sich die Aromen vollständig verbinden, und das Hühnchen bleibt saftig. Ich habe das einmal übersehen und das Essen sofort serviert – das Ergebnis war zwar lecker, aber nicht ganz so intensiv, wie es hätte sein können. Ein kurzer Moment der Geduld macht den Unterschied.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss Fischsauce (nur ein halber Teelöffel) kann das Umami‑Profil deiner Teriyaki‑Sauce enorm verstärken, ohne dass du den Geschmack von Fisch bemerkst. Viele Restaurants nutzen diesen Trick, weil er die Tiefe erhöht, ohne die Süße zu überdecken. Wenn du also das nächste Mal das Gefühl hast, dass die Sauce etwas flach wirkt, probiere diesen kleinen Zusatz – du wirst den Unterschied sofort schmecken.

💡 Pro Tip: Für extra Glanz kannst du am Ende einen Teelöffel kaltes Wasser in die Sauce einrühren und kurz aufkochen – das gibt ihr einen schönen, seidigen Schimmer.

Die richtige Pfannenwahl

Eine schwere Gusseisen‑ oder Edelstahlpfanne hält die Hitze gleichmäßig und verhindert Hot‑Spots, die das Hühnchen ungleichmäßig bräunen könnten. Wenn du eine beschichtete Pfanne nutzt, achte darauf, dass du die Hitze nicht zu hoch stellst, sonst kann das Öl verbrennen und einen bitteren Geschmack erzeugen. Ich habe früher oft mit zu hoher Hitze gekocht und musste das Ergebnis dann mit zusätzlichen Gewürzen retten – ein unnötiger Aufwand, den du vermeiden kannst.

Wie du das Gemüse knackig hältst

Der Schlüssel zum perfekten Brokkoli liegt im kurzen, intensiven Anbraten. Wenn du ihn zu lange kochst, verliert er seine leuchtende grüne Farbe und wird matschig. Ein kurzer Blanchier‑Trick (2 Minuten in kochendem Wasser, dann sofort in Eiswasser abschrecken) sorgt dafür, dass das Gemüse seine Frische behält und gleichzeitig schneller in der Pfanne fertig wird. Das Ergebnis ist ein knackiger Biss, der das Gericht texturtechnisch aufwertet.

Die Kunst des Servierens

Präsentiere das Gericht auf einem großen, flachen Teller, damit die Farben zur Geltung kommen. Streue die Sesamsamen und Frühlingszwiebeln gleich vor dem Servieren darüber, damit sie ihre Frische behalten. Wenn du möchtest, kannst du ein paar Zitronenscheiben oder ein kleines Schälchen mit extra Teriyaki‑Sauce daneben stellen – das gibt den Gästen die Möglichkeit, nach Belieben nachzuwürzen. Ich habe festgestellt, dass ein schön angerichteter Teller das gesamte Esserlebnis verbessert und die Vorfreude steigert.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Chili‑Kick

Füge 1 TL rote Chiliflocken oder eine fein gehackte frische Chili zur Sauce hinzu, bevor du sie köcheln lässt. Das gibt dem Gericht eine angenehme Schärfe, die perfekt mit der süß‑salzigen Basis harmoniert. Wenn du es noch intensiver magst, kannst du ein paar Tropfen Sriracha einrühren – das verleiht eine leicht rauchige Note.

Coconut‑Teriyaki Fusion

Ersetze die Hälfte des Mirins durch Kokosmilch und füge ein wenig geriebenen Kokosnussraspeln am Ende hinzu. Die leichte Kokosnote ergänzt die Teriyaki‑Sauce auf überraschende Weise und macht das Gericht besonders exotisch. Diese Variante ist ein Hit bei Gästen, die etwas Neues ausprobieren wollen.

Veggie‑Power

Statt Hühnchen kannst du festes Tofu‑Würfel verwenden, die du vorher in Maisstärke wälzt und knusprig anbrätst. Kombiniere das mit zusätzlichem Gemüse wie Karotten, Paprika oder Zuckerschoten, um ein farbenfrohes, rein pflanzliches Gericht zu kreieren. Der Geschmack bleibt dank der Teriyaki‑Sauce intensiv, und das Tofu nimmt die Aromen wunderbar auf.

Sesam‑Ginger‑Glanz

Erhöhe die Menge an geröstetem Sesam und füge einen zusätzlichen Esslöffel geröstetes Sesamöl zur Sauce hinzu. Das verstärkt das nussige Aroma und gibt dem Gericht einen tiefen, fast karamellisierten Geschmack. Diese Variante ist besonders gut, wenn du das Gericht für ein besonderes Dinner servierst.

Citrus‑Frische

Ein Spritzer frischer Limetten- oder Zitronensaft kurz vor dem Servieren bringt eine helle, spritzige Note, die die Süße der Sauce ausbalanciert. Du kannst auch etwas abgeriebene Zitronen- oder Limettenschale in die Sauce einrühren, um ein noch intensiveres Aroma zu erhalten. Diese kleine Veränderung macht das Gericht leicht und perfekt für warme Sommertage.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass das Gericht vollständig abkühlen, bevor du es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. Dort hält es sich bis zu 3 Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn du die Sauce etwas dicker hast, kann sie beim Aufwärmen etwas dünner werden – einfach einen Schuss Wasser oder Brühe hinzufügen und kurz aufkochen.

Freezing Instructions

Für die langfristige Aufbewahrung kannst du das Teriyaki‑Hühnchen mit Brokkoli in Portionen einfrieren. Verwende hierfür gefriergeeignete Behälter oder Zip‑Lock‑Beutel und drücke so viel Luft wie möglich heraus. Im Gefrierschrank bleibt das Gericht bis zu 2 Monate haltbar. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und anschließend in einer Pfanne mit einem Schuss Sesamöl wieder erhitzen.

Reheating Methods

Der Trick, das Gericht beim Aufwärmen nicht auszutrocknen, ist ein kleiner Schuss Wasser oder Brühe, den du zusammen mit dem Essen in die Pfanne gibst. Erhitze es bei mittlerer Hitze und rühre häufig, bis die Sauce wieder glänzt und das Hühnchen warm ist. Alternativ kannst du das Gericht in der Mikrowelle erwärmen – dabei einfach 30 Sekunden auf hoher Stufe, dann gut umrühren und weitere 30 Sekunden, bis alles gleichmäßig heiß ist.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Hühnchen mindestens 30 Minuten in einer Mischung aus Sojasauce, Mirin und etwas Honig marinieren. Das intensivi­ert den Geschmack und macht das Fleisch noch saftiger. Achte jedoch darauf, die Marinade nicht zu lange stehen zu lassen, da das Salz das Fleisch austrocknen kann.

Absolut! Verwende eine glutenfreie Sojasauce (Tamari) und achte darauf, dass der Mirin ebenfalls glutenfrei ist. Alle anderen Zutaten sind bereits von Natur aus glutenfrei, sodass das Gericht problemlos für glutenfreie Ernährung angepasst werden kann.

Ersetze das Hühnchen durch festes Tofu oder Tempeh, das du vorher in Maisstärke wälzt und knusprig anbrätst. Verwende außerdem Ahornsirup anstelle von Honig, um die Süße zu erhalten. Die restlichen Schritte bleiben unverändert, sodass du ein komplett veganes Teriyaki‑Gericht erhältst.

Ja, du kannst das Hühnchen zusammen mit der Sauce im Schnellkochtopf garen, allerdings solltest du den Brokkoli erst nach dem Druckkochen hinzufügen, damit er nicht zu weich wird. Nach dem Druckabbau einfach den Brokkoli kurz in die Pfanne geben und anbraten, bis er die gewünschte Konsistenz erreicht.

Im Kühlschrank hält sich das Teriyaki‑Hühnchen mit Brokkoli bis zu 3 Tage, wenn es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Vor dem Verzehr einfach gründlich aufwärmen und ggf. einen Spritzer Wasser hinzufügen, um die Sauce wieder geschmeidig zu machen.

Ein locker gekochter Jasminreis oder Basmati-Reis harmoniert besonders gut, weil er das Aroma der Teriyaki‑Sauce aufnimmt, ohne zu dominant zu sein. Wenn du es gesünder magst, probiere braunen Reis oder Quinoa – beide Optionen liefern zusätzliche Ballaststoffe.

Natürlich! Karotten, Paprika, Zuckerschoten oder sogar Pilze passen hervorragend. Achte nur darauf, dass das Gemüse in ähnliche Stückgrößen geschnitten wird, damit alles gleichmäßig gart. Jede Ergänzung bringt neue Farben und Geschmacksnuancen ins Spiel.

Für weniger Süße ersetze einen Teil des Honigs durch mehr Sojasauce oder füge einen Spritzer Reisessig hinzu. Wenn du es süßer magst, kannst du zusätzlich einen Teelöffel braunen Zucker einrühren. Taste dich immer schrittweise an, um die perfekte Balance zu finden.

Teriyaki-Hühnchen mit Brokkoli: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Erhitze das Pflanzenöl in einer großen Pfanne, brate das Hühnchen goldbraun an, nimm es heraus und stelle es beiseite.
  2. Sautiere Knoblauch und Ingwer kurz, füge Sojasauce, Mirin und Honig hinzu und lasse die Sauce leicht köcheln.
  3. Reduziere die Sauce, gib das Hühnchen zurück in die Pfanne und lasse es die Aromen aufnehmen.
  4. Brate den Brokkoli in Sesamöl kurz an, bis er knackig‑zart ist.
  5. Vermische den Brokkoli mit dem Hühnchen, rühre die Maisstärke‑Mischung ein und koche, bis die Sauce eindickt.
  6. Schmecke mit Salz, Pfeffer und ggf. extra Honig ab, garniere mit Frühlingszwiebeln und Sesamsamen.
  7. Serviere sofort mit Reis oder einer Beilage deiner Wahl.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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